Theater

Zilles Stubentheater besteht aus zwei Spiel-Stätten, die dicht beieinander liegen.
„Einmal hinfallen“ und schon seid ihr aus der Stube in die Küche gefallen. Oder umgekehrt.

Bisher wurde nur in Zilles Wohnzimmer sprich in der „juten Stube“ gespielt.
Und nun lässt euch Vater Zille auch noch in seine Küche hinein. Die heisst übrigens „Zilles Suppenküche“. Die Portier´sche schenkt dort dienstags und donnerstags von 11 bis 13 Uhr eine leckere (von ihr selbstgebraute) Suppe aus. Die ihr gern auslöffeln dürft. Aber: ohne Vorbestellung geht gar nix. Unsere Portier´sche ist streng , dafür weiß sie über alles und jeden Bescheid. Lässt euch teilhaben am Theater- und Altstadt-Klatsch. So wie wir das aus Zilles Zeiten eben kennen.

In der Stube können wir bis zu 30 Leut´ unterbringen, in der Küche 45. Das jedoch in Zeiten ohne Corona. Was heisst, dass wir zur Zeit auf 18 bzw. 30 Plätze schrumpfen. Natürlich ist die Wahl der Spielstätte auch abhängig vom Programm, der verkauften Karten und mehr. Wenn Zilles Frau Hulda mittwochs ausgegangen ist und „Zille allein zu Haus „ endlich mal Besuch empfangen kann, dann gibt’s auch een Schälchen Heeßen und Kuchen. Den Heeßen trinkt man aus Sammeltassen. Und abends 19 Uhr wird die Berliner Erfindung, die Erbswurstsuppe, zum Programm gelöffelt.

Stube als auch Küche sind mit zahlreichen historischen Details versehen und in liebevoller Handarbeit entstanden. Der Aufenthalt in Zilles Stubentheater ist gleichzeitig Bildungsurlaub, man lernt ständig etwas hinzu. Vielleicht haben wir auch deswegen zahlreiche Wiederholungstäter.
Für die Notdurft ist in beiden Spielstätten gesorgt. Damit alles gut verläuft.