In Zille’s Stubentheater sitzen die Gäste immer in der „ersten Reihe“ und sind mitten im Geschehen.
In der „juten Stube“ empfangen seit 2016 der olle Vater Zille und seine Portjesche fast jeden Mittwoch ihre Gäste zu den beliebten Zille-Programmen:
„Zille allein zu Haus“ – Een jemütlich-lustijer Nachmittag mit Geschichten und Liedern aus der Alt-Berliner Zeit. Dazu jibt’s een Schälchen Heeßen mit Kuchen.
„… iss doch wurscht!“ – Das humorvoll-musikalische Alt-Berliner Programm über Berliner Erfindungen und mit Verköstigung der Erbswurschtsuppe!
Die Portjesche kümmert sich dabei mit viel „Berliner Charme“ um die nötige Ordnung und als rechte Hand vom „Pinsel Heinrich“ auch um Speis und Trank.
Die Spielstätte ist mit zahlreichen historischen Details versehen, die in liebevoller Handarbeit entstanden sind und für das einzigartige Ambiente sorgen. So wird jeder Aufenthalt gleichzeitig zu einem kleinen Bildungserlebnis. Deshalb haben wir auch so viele begeisterte Wiederholungstäter.
In Zilles juter Stube können, je nach Programm, 22-33 Gäste unterhalten werden und an kleinen Tischen sogar während der Vorstellung ihre Lieblingsgetränke genießen. Darüber hinaus können auch private und betriebliche Feiern der besonderen Art in diesem gemütlichen Ambiente gebucht werden. Dabei sorgen Vater Zille und seine Portjesche für humorvolle Bewirtung und künstlerische Umrahmung.
Hier noch ein „Geheimtipp“: Der prickelnde Sechser! Zu sechst kommen und eine Flasche Sekt (0,75l) absahnen. Dies gilt nur im Rahmen des regulären Spielplans und ist exklusiv nur in Zille’s Stubentheater erhältlich!
Karten können Sie hier online bestellen oder persönlich jeden Donnerstag von 11.00–14.00 Uhr in Zilles Stubentheater kaufen. Ebenfalls kann man Gutscheine erwerben und sich über die Programme informieren. Ganz spontane Besucher können auch Restkarten eine halbe Stunde vor jeder Vorstellung erwerben.
Per Telefon: 030 66309318 (Di/Do 11-14 Uhr)
oder per Mail: karten@zilles-stubentheater.de
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Zilles Stubentheater.
Der olle Zille, die Portjesche und die Bande
